Ich habe mir gerade die Satzung der Männerpartei Oliver Hoffmanns durchgelesen. Seine Männerpartei tritt voraussichtlich bei der Gemeinderatswahl in Wien 2010 an und ich werde sie darin auch unterstützen. Gleichzeitig ist aber wieder klar geworden, dass es in absehbarer Zeit keinen Zusammenschluss von seiner Partei und der NMÖ geben wird, weil sich seine Organisation leider durch innerparteiliche Demokratiefeindlichkeit auszeichnet. Im Klartext lautet die Satzung so, dass der Parteivorsitzende (Oliver Hoffmann) solange Diktator der Partei ist, bis nicht mindestens 500 (!) Mitglieder bei einer Bundesversammlung anwesend sind, die ihn abwählen. Natürlich kann Hoffmann, solange die Männerpartei überhaupt noch nicht 500 Mitglieder hat, die Satzung jederzeit ändern oder die Aufnahme neuer Mitglieder blockieren.
Ich finde es schade, dass so die Anliegen der Männerbewegung durch Egoismus hintertrieben werden, wenn auch anerkannt werden muss, dass sich Hoffmann sehr engagiert, leider vor allem in eigener Sache und nicht für die Bewegung.
Als ich die Fotos von der Väter-Demonstration gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass er der einzige Vertreter seiner Partei war und es daher nicht möglich gewesen ist, z.B. das Transparent beim Marsch zu tragen, dazu hätte es zwei Personen gebraucht. Eigentlich hatte ich vor gehabt, bei dieser Demonstration auch dabei zu sein, obwohl ich kein Betroffener bin. Um der guten Sache wegen hätte ich Oliver sicherlich angeboten, ihm beim Tragen zu helfen, war aber dann doch beruflich verhindert (bin Nachtarbeiter, muss schlafen).

oliver
(Foto: NMÖ)
Parteitag der Männerpartei 2008. Mitte: Oliver Hoffmann. Rechts: Der Autor.

Anfang September wurden die Betreiber der Abtreibungsklinik am Wiener Fleischmarkt durch einen Empfang im Rathaus vom (Noch-?)Bürgermeister Michael Häupl geehrt.
Man kann nun zum Thema Abtreibung stehen wie man will, dass aber eine Klinik, die mit dem Töten von Kindern viel Geld verdient, gefeiert wurde, ist zweifelsohne Zynismus. Einer Partei, die in Wien leider noch mit absoluter Mehrheit derartig menschenfeindlich regieren kann, steht eine Provokation auf diesem Niveau wirklich nicht zu!

0 comments

Väterrechtedemo

Am Freitag, dem 30. Oktober 2009 wird ab 14 Uhr eine Demonstration in Wien für Väterrechte stattfinden. Veranstalter ist die Männerpartei in Kooperation mit dem Verein vaterverbot.at.
Die Route wird vom Familienministerium über den ORF in der Argentinierstrasse, das Parlament, Bundeskanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei zum Justizministerium führen:


Größere Kartenansicht

arnold
(Foto:TopNews.in)
Arnold Schwarzenegger, Gouverneur über den als “unregierbar” bezeichneten US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.

Die österreichischen Staatsschulden belaufen sich derzeit auf €186.332.239.449. Jährlich werden €7.642.314.776 an Zinsen dafür aufgewendet (http://staatsschulden.at). Zum Vergleich: Die als die “größte Anschaffung der Zweiten Republik” betitelten 18 Eurofighter kosteten insgesamt nicht einmal 2 Mrd. €! Alleine für die Zinsen unserer Schulden könnten wir jährlich etwa 50 solcher Flieger kaufen (oder das Geld anders verwenden).
Meiner Meinung nach ist es eine bloße Frage der Zeit, bis die Republik keine Personen mehr finden wird, die ihr noch Geld borgt. Wenn etwa der als “unregierbar” bezeichnete amerikanische Bundesstaat Kalifornien den Bankrott erklären wird, werden höchstverschuldete Staaten wie Österreich der Reihe nach, wie Dominosteine, in den Konkurs gehen. Tausende Gläubiger werden etwa für die Bundesschatzanleihen wohl keinen Cent mehr sehen. Kündigt hierzulande ein umsichtiger Politiker einen Sparkurs an, wird ihm bei der nächsten Wahl die Rechnung präsentiert und er kann dann seine sieben Sachen packen. Die Politik versteht unter “Deficit Spending” momentan, dass man Schulden macht, wenn es der Wirtschaft gut geht und noch mehr Schulden macht, wenn es, wie derzeit, eine Krise gibt. Hinter uns die Sintflut. Meiner Meinung nach scheitert die Demokratie an den selben Faktoren, die etwa auch den Sozialismus auf dem Gewissen haben: Das Volk ist nicht reif dafür, jeder denkt nur an seinen unmittelbaren Vorteil auf Kosten der Gesellschaft.

0 comments

Der Fall Luca

luca-elias
(Foto: News)

Die Neue Männerpartei Österreichs begrüßt das Urteil des Landesgerichts Tirol im Fall Luca-Elias.
Es darf nie wieder vorkommen, daß Jugendämter bei Fällen von offensichtlichem Kindesmissbrauch nach dem Motto “die schlechteste Mutter ist noch immer besser als jeder Vater” wegschauen, Hauptsache das Matriachat ist wieder einmal gerettet.

In den frühen Morgenstunden des 28. April wurden 157 Unternehmen, die sich am sogenannten Töchtertag, der am 23. April stattgefunden hat, beteiligt haben, von der Neuen Männerpartei Österreichs angeschrieben. (3 oder 4 Unternehmen besaßen keine Homepage und wurden auch bis jetzt von uns noch nicht schriftlich kontaktiert.)
Bis zum jetzigen Zeitpunkt erhielten wir 4 Reaktionen und zwar von Radio Orange, der Post, der Universität Wien und einer Frau Baldass, die ich momenatan keiner Firma zuordnen kann.
Hoffnung macht alleine die Zuschrift von Udo Israel, der für den Sender Radio Orange antwortete:

ich möchte auf ihren aufruf antworten. ich persönlich halte den
töchtertag für außerordentlich sinnvoll. und ich weiß, dass am gleichen
tag auch ein boy’s day stattfindet, den ich genauso wichtig finde.
sowohl buben wie auch mädels haben ein recht auf individuelle betreuung
und ausbildung - in gemeinsamen veranstaltungen wie auch in separierten.
leider konnten wir in diesem jahr am boy’s day noch nicht teilnehmen.
sie können sich vorstellen, dass der finanzielle und personelle aufwand
für ein so kleines unternehmen wie das unsrige nicht einfach zu
bewältigen ist. für das kommende jahr haben wir aber fest geplant auch
hier aktiv zu werden. (im übrigen haben wir eine ganze reihe von
angeboten, die sich ausschließlich an buben wendet.)

ich würde mir wünschen, dass sie zu diesem anlass mit einem eigenen
angebot aktiv werden. vielleicht können sie ja auch konkrete
unterstützung bei der durchführung des boy’s day 2010 anbieten. zu einer
entsprechenden ausschreibung machen wir gern ein konkretes angebot.

mit freundlichen grüßen
mag udo israel


Udo Israel
Aus- und Weiterbildung / Training

ORANGE 94.0
Verein Freies Radio Wien
A-1200 Wien, Klosterneuburger Straße 1
TEL +43 - 1 319 09 99 - 17
FAX +43 - 1 319 09 99 - 14
E-MAIL schulung@o94.at
WEB o94.at
UKW 94.0
UPC 92.7 Telekabel
WAP wap.o94.at

Dazu ist zu sagen, daß sich die Neue Männerpartei Österreichs selbstverständlich gegen Sexismus in jedweder Form, vorallem an den Schulen, ausspricht und für geschlechtsneutrale Berufsinformation eintritt. Mädchen dazu zu motivieren, für sie untypische Berufe zu wählen, wird sicherlich nicht damit gelingen, ihre männlichen Klassenkameraden auszugrenzen. Der sogenannten “boys-day” kann nach unserem Erachtens nach höchstens als “Feigenblatt-Aktion” gewertet werden, weil der finanzielle und organisatorische Aufwand dafür in keinem Verhältnis zu dem “Töchtertag” steht!
Das nächste Antwortschreiben, das wir erhielten, stammte von der Post:

In Anbetracht ihres Schreiben zum Töchtertag, hab ich mich gefragt, wie groß muss die Sorge einiger weniger Männer sein, die in einem Töchtertag etwas anderes sehen, als die Möglichkeit für Mädchen in technische Berufe Einblick zu bekommen. Mädchen lernen dadurch Bereiche im Berufsleben kennen, die bisher hauptsächlich Männer
vorbehalten waren, das erklärt auch warum “Töchtertag” und nicht “Jungentag”. Es kann doch in der heutigen Zeit nur begrüßt werden, wenn Frauen ihre Kompetenz, Einsatzbereitschaft, Empathie und vieles mehr in die Berufswelt einbringen. Wenn männliche Schüler in ihren Leistungen tatsächlich schwächer werden, sollte der
Ansatz in anderen Bereichen gesucht werden. Jeder ist doch für seine Leistungen selbst verantwortlich. Würde ihre Theorie stimmen, dürften Frauen nie hervorragende Leistungen erbringen und erbracht haben, denn Diskriminierung haben Frauen über Jahrtausende erfahren. Menschenverachtung kann nur darin liegen, Menschen in ihrem
Sein und Tun nicht zu akzeptieren und anzunehmen. Jeder sollte die gleichen Chancen haben! Ich hoffe, dass meine Zeilen sie ein wenig zum Nachdenken gebracht haben und sie sich um Diskriminierung bezüglich dem Töchtertag weniger Sorgen müssen. Es ist
mir leider nicht bekannt ob es einen Jungentag für typische Frauenberufe gibt, das wäre doch eine Möglichkeit für die neue Männerpartei Österreichs, einen Anstoß im positiven Sinne zu geben.

Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Rochel, KOK
Tel.: 0181114/88919
Fax: 018111499/88919
E-Mail: annemarie.rochel@wien.gv.at

Wie die Dame annehmen kann, daß technische Berufe bisher hauptsächlich Männern “vorbehalten” seien, ist uns auch nach eingehender Recherche nicht erklärlich! Faktum ist jedenfalls, daß sich Mädchen für technische Berufe eben nicht interessieren und daran wird diese Sexisten-Aktion sicherlich nichts ändern, vielmehr sollen auch die (wenigen) Burschen, die an eine technische Berufswahl denken, demotiviert werden, obwohl sowohl Privatwirtschaft als auch der öffentliche Sektor dringend Facharbeiter (und auch: “-innen”) benötigen! Wie man in so einer Situation die eher interessierte Hälfte der Schüler diskriminieren und auschließen kann, ist uns allen ein Rätsel!
Das nächste Schreiben erhielt ich von der Uni Wien:

Da mir Ihre Mail zum Töchter - Tag unter gekommen ist, wollte ich Ihnen mitteilen, dass es auch (und zwar sogar am selben Tag) Veranstaltungen für Burschen gab!

http://www.boysday.at/

Übrigens: Meiner Erfahrung nach kämpfen die meisten FeministInnen (ja, es gibt auch Männer unter ihnen) für Gleichberechtigung und nicht für die Unterdrückung der Männer!

Seriöserweise müssten Sie jetzt Ihrer ersten Mail eine zweite an dieselbe Adressenliste folgen lassen, die diesen Irrtum richtig stellt…

Mit feministischen Grüßen, Katharina Beclin

Ass.-Prof.in Mag. ra Dr.in Katharina Beclin

Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien
Institut für Strafrecht und Kriminologie
Abteilung für Kriminologie
A-1010 Wien, Schenkenstraße 8-10 / 2. Stock / Zimmer 43

Tel.: +43 1 4277 - 346 24
Fax: +43 1 4277 - 9 346
www.univie.ac.at/kriminologie
katharina.beclin@univie.ac.at

Wieder wird das Feigenblatt des sogenannten “boys-day” bemüht, als ob es sich dabei um eine gleichwertige Unternehmung handeln würde. In dem Antwortschreiben auf dieses Mail stellte die Neue Männerpartei Österreichs klar, daß es keinen Sinn macht, Mädchen und Burschen in sexistischer Weise zu separieren.
Schließlich erhielten wir zum Abschluß auch noch folgendes Mail:

Es ist mir ein dringendes Anliegen auf dieses Mail zu antworten, weil: was soll denn das heißen?
Ist Ihnen klar, dass Sie sich dafür aussprechen Frauen nicht zu fördern, weil Männer dann ihre gesellschaftliche Vormachtstellung verlieren würden?
Und die bewusste - wissenschaftlich von allen Disziplinen bestätigte, auch von solchen ohne kritischen, gesellschaftsverändernden Anspruch wie Wirtschaft - Förderung von Mädchen steht ja wohl keiner Förderung von Jungen im Weg!?
Dass die Schulen reformiert werden müssen ist ja wohl eine allgemein bekannte Tatsache, und dass die Leistung von Jungen wegen der Förderung von Mädchen nachließe ist ja wohl eine Behauptung, die Sie in keinster Weise beweisen könnten, und die einfach nur lächerlich ist!
Überhaupt ist Ihr Mail ein Dokument erbärmlichen Unverständnisses und peinlicher Unfähigkeit gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und zu deuten, ganz abgesehen von dem deutlichen
Mangel an allgemein zugänglichem Wissen. Beruhigend ist allein die Tatsache, dass kein halbwegs vernünftiger Mensch dies Ernst nehmen
kann, und Sie sich erfolgreich selbst diskreditiert haben.
In diesem Sinne - auf Nimmerwiedersehen!
Tamima Baldass

Worin die angebliche “gesellschaftliche Vormachtstellung” von uns Männern eigentlich besteht, ist aus dem Schreiben nicht zu erkennen. Ich jedenfalls habe der Dame einmal einen kleinen Auszug aus verschiedenen Tatsachen geliefert: Wehrpflicht, ungleiches Pensionsalter, Genitalverstümmelung, Benachteiligung im Scheidungsrecht, usw. usf.
Selbstverständlich läßt es sich beweisen, daß die Leistung von Jungen in den Schulen nach läßt: http://www.bmbf.de/pub/Bildungsmisserfolg.pdf
Aber Tatsachenbeweise hat das Matriachat ja noch nie gekümmert…

Vom 5. bis zum 18. Mai werden in Wien die Wahlen für die Arbeiterkammer stattfinden. Leider war es der Neuen Männerpartei Österreichs aufgrund ihres kurzen Bestehens noch nicht möglich, daran teilzunehmen.
Deshalb sprechen wir uns für die
Freiheitlichen Arbeitnehmer
aus.

Heute hat die Neue Männerpartei Österreichs sämtliche Unternehmen, die sich am sogenannten Wiener “Töchtertag” engagiert haben, mit folgendem Mail angeschrieben:

Sehr geehrte Firma!

Ihr Unternehmen hat in diesem Jahr am sogenannten “Töchtertag”
teilgenommen. Bei dieser Aktion handelt es sich nach Auffassung unserer
Partei um Menschenverachtung, da männliche Schüler dabei ganz bewußt
ausgegrenzt und für ihren zukünftigen Lebensweg demotiviert werden. Schon
jetzt sind die Leistungen der männlichen Schüler signifikant schwächer als
die ihrer weiblichen Kollegen, was nicht zuletzt an der steigenden
Diskriminierung durch das zumeist weibliche und feministisch eingestellte
Lehrpersonal liegt.
Die Neue Männerpartei Österreichs fordert Sie hiermit auf, sich in
nächsten Jahr nicht mehr am “Jungenausgrenzungstag”, wie er korrekt
genannt werden sollte, zu beteiligen.

Hochachtungsvoll

Vorsitzender der Neuen Männerpartei Österreichs
http://www.nmoe.at

Über die Reaktionen wird hier laufend berichtet!

Bussi
(Foto: Die Presse)

Sie könnte einem schon leid tun, die Ministerin. In breiten Schichten der Bevölkerung ist man der Meinung, daß die Verpflichtung der Lehrer, wenig mehr zu arbeiten, gerechtfertigt ist. Doch die Lehrergewerkschaft ist beileibe kein angenehmer Gegner und verlangt der zugegeben engagierten Ministerin sehr viel ab. Es wird für Schmied auch persönlich nicht leicht sein, derartig erbittert wird der Kampf um ein paar Stunden zusätzliche Lehrverpflichtung geführt, den die in der Privatwirtschaft schuftenden Bevölkerung (ich selber arbeite über 50 Stunden pro Woche in der Nacht) eher verständnislos zu sieht.
Aber Mitleid mit der Dame ist unangebracht! Meiner Meinung nach missbraucht sie nämlich ihr Amt, wie die Bestellung der Leitung des Kunsthistorischen Museums in Wien gezeigt hat. Bedeutende Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland haben sich der Ausschreibung gemäß um das Amt beworben. Bekommen hat den Job am Ende Sabine Haag, Leiterin der Kunstkammer. Sie entsprach weder der Anforderung der Internationalität noch hatte sie sich überhaupt um die Stelle beworben! Aber das einzig in Wirklichkeit relevante Kriterium erfüllte sie: Weiblichkeit.
Ich empfehle für die Zukunft, sich das ganze Brimborium zur Bestellung wichtiger Posten im Staatsbereich zu sparen, es ist an Verlogenheit kaum noch zu überbieten.

Artikel in der Presse zur Bestellung von Sabine Haag

Am 23. April wird es wieder soweit sein: Zum achten Mal wird der “Jungenausgrenzungstag” begangen, wie er korrekt genannt werden sollte.
Meine Meinung dazu: Es geht hier nicht darum, junge Frauen in irgendeiner Weise in ihrem beruflichen Werdegang zu unterstützen, vielmehr soll der Geschlechterkampf in die Schulen getragen werden.
Am 19. April wird auch beredet werden, ob die Neue Männerpartei dazu aufrufen soll, die an diesem schädlichen Unsinn auf Kosten der Jugendlichen beteiligten Unternehmen zu boykottieren.
Die gesamtgesellschaftliche Destruktivität des “Jungenausgrenzungstages” kann nicht unterschätzt werden. Kein Mädchen wird durch dieses Lehrstück puncto Sexismus für etwa technische Berufe zu gewinnen sein, aber sehr wohl sollen Jungen dazu demotiviert werden, sich überhaupt in irgendeiner Weise bilden zu lassen und das in einer gesellschaftlichen Situation, in der gut ausgebildete Facharbeiter und Akademiker dringend gebraucht werden!
Mein Vorschlag zur Förderung unkonventioneller Berufslaufbahnen junger Frauen: Statt Jungenausgrenzung und Sexismus Unterstützung der Väter. Denn der beste Garant dafür, daß Töchter nicht ständig Sekretärin, Verkäuferin oder Frisörin werden wollen, ist das Vorhandensein des Vaters in der Familie, an dem sich die junge Frau orientieren kann!

Martin Drucker

http://www.toechtertag.at